Gehe zu Menü 1. Ebene Menü 2. Ebene Menü 3. Ebene Menü 4. Ebene Menü 5. Ebene Inhalt Heutige Termine Nächsten 3 Tage Diese Woche Nächsten 2 Wochen Dieses Monat Nächste 2 Monate

GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTE

  • Andreas Konecny (WUK bio.pflanzen)
  • Magdalena Vonach (WUK ClearingPlus)
  • Heidrun Schultz (WUK Domino)
  • Katharina Lackner (WUK faktor.c)
  • Elisabeth Buxhofer (WUK faktor.i)
  • Julia Duris (WUK miko)
  • Dieter Breitwieser (WUK Monopoli)
  • Nina Eckstein (WUK m.power)
  • Anneliese Dorfer (spacelab)
  • Philip König (gesamt)

Diese Seite empfehlen:

per E-Mail weitersenden Icon Bookmark Twitter Icon Bookmark Facebook Icon Bookmark dlicious Icon Bookmark Digg

Vielen Dank,
Deine Empfehlung wurde abgeschickt.

Gleichstellung von Frauen und Männern

Gender Mainstreaming

in den WUK Bildungs- und Beratungseinrichtungen

"Mit unserer (Aus)Bildungs- und Beratungstätigkeit verfolgen wir aktiv das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern. Durch die konsequente Umsetzung von Gender Mainstreaming in unserer Organisation wollen wir insbesondere Geschlechterstereotypen in der Ausbildung und am Arbeitsmarkt abbauen und Frauen und Männern gleiche Zugangschancen zu unseren Angeboten eröffnen. Solange unsere Angebote vermehrt von Männern in Anspruch genommen werden, fördern wir die Teilnahme von Frauen."
(Leitbild WUK Bildung und Beratung)

Planung, Steuerung und Gleichstellungscontrolling

Eine der bedeutendsten Kriterien für den Erfolg der Umsetzung von Gender Mainstreaming ist die Integration der Gleichstellungsanliegen in die routinemäßigen Planungs- und Steuerungsprozesse der Organisation. Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine zentrale strategische und politische Zielsetzung des WUK.

Die Zielerreichung sowie die Evaluierung der Maßnahmen im Sinne von Gender Mainstreaming unterliegen dem in der Organisation implementierten strategischen Controlling. Als Instrument kommt eine Balanced Scorecard (BSC) mit definierten Messgrößen zum Einsatz. Anhand dieser lässt sich der Erfolg von Maßnahmen überprüfen.

Die Evaluation ist Bestandteil des internen Berichtswesens. Durch die Berichterstattung der Projektleitungen an Vorstand und Geschäftsleitung wird der Fortschritt der Umsetzung von Gender Mainstreaming sichtbar. Sie bietet damit eine gute Ausgangslage für künftige Aktivitäten. Letztlich ermöglichen die Berichte den Wissenstransfer zwischen den ProjektmitarbeiterInnen.

Die Koordination sämtlicher Maßnahmen obliegt einer eigens eingerichteten Stabstelle der Geschäftsleitung. Gender Mainstreaming ist ein fixer Tagesordnungspunkt der regelmäßigen ProjektleiterInnensitzungen.

Stützstruktur

Trotz der Verantwortlichkeit aller MitarbeiterInnen in ihren Wirkungsbereichen sind unterstützende Strukturen und Ressourcen für die erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming unumgänglich. Die Stabstelle der Geschäftsleitung nimmt folgende Aufgaben wahr:

  • Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für die Geschäftsleitung und den Vereinsvorstand (Zielsetzungen)
  • Koordination und Steuerung des Gender Mainstreaming Umsetzungsprozesses
  • Erstellung von genderspezifischen Analysen und Berichten
  • Aktivierung und Schulung von MitarbeiterInnen
  • Kommunikation und Vernetzung – intern und extern
  • Planung, Durchführung und Evaluierung von Gender Mainstreaming Maßnahmen auf Ebene der Gesamtorganisation
  • Unterstützung der ProjektleiterInnen und der GM-Beauftragten

Zur nachhaltigen Verankerung von Gender Mainstreaming ist in jeder Einrichtung eine/n MitarbeiterIn als GM-Beauftragte/r tätig. Sie / er verfügt über spezifisches Gender Mainstreaming Wissen und sorgt für:

  • Durchführung der den operativen Zielen zugeordneten Maßnahmen
  • Regelmäßige Vernetzung und Austausch zwischen den Einrichtungen
  • Planung und Evaluierung von einrichtungsspezifischen Gender Mainstreaming Maßnahmen
  • Kommunikation mit den MitarbeiterInnen der jeweiligen Einrichtung